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Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 36/2006 Wie viele Strickbücher und Strickzeitschriften braucht man? Ein paar wenige und wenn man die abgearbeitet hat, dann kann man sich was Neues kaufen? Oder massenhaft, immer schön zum Schmökern? - auch wenn Ihr gar nichts nacharbeitet? Oder gehts auch ohne, denn das Internet und die Maillisten bieten genug Strickfutter? *** Brauchen - ist ein dehnbahrer Begriff. Ich war büchersüchtig, bevor ich handarbeitssüchtig wurde - bereits als Teenager. Dazu bin ich leidenschaftliche Sammlerin von Dingen, die mich interessieren und die mir gefallen. Wirklich brauchen, um Tragbares & auch Schönes stricken zu können, tut man in Zeiten des Internets eigentlich gar keine Bücher. Ich könnte, wenn ich wollte, alles online herausfinden - vorausgesetzt ich hätte genug Zeit und Nerven. Was auf alle Fälle hilfreich ist: ein(ige) Grundlagenbücher zum Nachschlagen, ein(ige) Mustersammlung(en). Dann kommen hinzu: die Bücher der Lieblingsdesigner(innen), die einem Inspiration liefern, das kann variieren und die Bandbreite ist unbegrenzt. Es kommt auf die Gier, persönliche Einstellung der Strickerin, deren Geldbeutel, Platz und Selbstbeherrschung etc. an. Ich liebe meine Strickbücher sehr und es gab eine Zeit, da habe ich eigentlich nichts anderes gelesen. Mittlerweile suche ich mir (meistens) die für mich besten und ansprechendsten Bücher heraus, die sind meist englischsprachig . Ein besonderer Anreiz für den Jagdtrieb sind besondere, vergriffene Bücher, die kaum mehr erhältich sind - da habe ich aber definitiv eine Schmerzgrenze beim Preis. Manchmal kommt einem ja auch der "Zufall" zu Hilfe.... also: viel Spaß beim Schmökern & bei der Fortbildung! 
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