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Bilder zu einem weiteren Geheimnis |
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bereits im Februar fertig geworden: Ikarus, 146 g - jetzt verschenkt und deswegen kann ich die Fotos zeigen. Er
ließ sich sehr gut stricken - Probleme hatte ich nur mit dem
Zusammensetzen der Charts, da ich eine andere Maschenzahl hatte und
nicht die vorgegebene aus Interweave Knits. Die Charts sind in
einzelnen Bruchstücken ("Federabschnitte") unterteilt und es dauerte
etwas bis ich rausfand, wie alles übereinander angeordnet sein soll... Benutzt
habe ich eine Mischung Seide/Wolle und???? auf einer Kone, die mir mal
bei Ebay in die Fänge geriet. Die Nadelstärke habe ich bereits wieder
vergessen, vielleicht so 3 bis 3,5 mm - gelobt seien gute
Arbeitsnotizen Als erstes ein sehr feuchter Ikarus vor dem Spannen, erbärmlich in seiner Erscheinung, wie eine getaufte Maus:

Die entfalteten "Federn":

almost ready to fly:

Ich brauche ganz dringend Spanndrähte, wie man deutlich sehen kann! - I do need blocking wires!
11. Mai 2007
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fertig, jetzt gibt's die Bilder dazu, weil die Fiesta Feet in dunkler Ausführung mittlerweile verschenkt sind.
Die Bündchen sehen im unangezogenen Zustand immer etwas unförmig aus, passen aber. 



Technische Daten: Design von Lucy Neatby (Kanadische Designerin, die ich sehr bewundere) Gewicht: 106 g aus 4-fach Sockenwolle, Nadeln 2 mm.
Ich hatte sie schon einmal aus naturfarbenem und buntem Garn gestrickt, aber das ist so lange her, dass die Anleitung fast wieder neu für mich war. Dafür geht dann die zweite Socke immer umso schneller. Geht es euch auch so, dass Geschenke immer schneller fertig werden, als Dinge für den eigenen Gebrauch?
22. März 2007
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am 21. Februar 2007 von meinem Krankenlager auf der Couch - und wieder ein Paar Socken fertig: diesmal aus Wollmeisen-Wolle (Birkenrinde & Wilder Mohn), Nadeln 2 mm, 4 x 18 M, 99 g schwer und für mich ganz alleine! I love 'em 
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der 20. Februar 2007 Hier ist alles verludert und unordentlich, weil ich die letzten Tage mit Selbstmitleid in meinem Erkältungswahn zugebracht habe. Morgen will ich wieder zur Arbeit und hoffe, dass das Schlimmste bis dahin überstanden ist (Kubikmeterweise Taschentücher, Niesanfälle, Kopfschmerzen etc.). Heute habe ich immerhin die Sari-Silk-Tasche abgefüttert und fertig gestellt, damit ich irgendetwas zur Erfolgsstatistik beitragen kann. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich außen an der Tasche noch ein bissel Schmuck anbringen will, - andererseits hasse ich Taschen, die die Kleidung beim Tragen beschädigen, Pullover zum Pillen bringen etc. Jedenfalls bin ich froh, dass das Futter drin ist, ich hatte meine liebe Not mit dem Fotografieren, draußen ist es so gleißend frühlingshell, dass die Farben nicht stimmen und dann hatte ich noch etliche Schwierigkeiten mit dem Innenleben: mit einer Hand die Tasche aufhalten und mit der anderen fotografieren ist nicht wirklich einfach - und die Geduld fehlt mir auch in meinem Siechtum. Also, schöner ging es nicht. Die Tasche ist recht groß und hat einen Durchmesser von 50 cm. 
Hier ein Blick in den Abgrund des Innenlebens mit einer Reißverschlussseitentasche auf einer und einer offenen, abgeteilten Seitentasche auf der anderern Innenseite. In meiner Faulheit habe ich das Futter mit der Maschine eingenäht. Bei der Fussligkeit der Sari-Silk sieht man eh nichts, ich hoffe nur, dass ich das Futter nie mehr heraustrennen muss.
Der Frühling ist da: 
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es ist manchmal nicht einfach bis ZWEI zu zählen |
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11. Februar 2007 zum Beispiel bei Strickmustern wie bei den Broken-Rib-Socken, die zwischendrin als Lückenfüller fertig wurden. Das Muster ist ja sehr simpel: Maschenzahl teilbar durch 4 1. Reihe: 2 M re, 2 M li 2. Reihe: 1 M re. *2 M li, 2 M re*, enden mit 1 M re diese beiden Reihen wiederholen. Das Ganze schaut dann fast ein bisschen wie ein Patentmuster aus und ist auch recht elastisch. 
Gestrickt aus Opal 4 fach, Nadeln Nr. 2,5 mm (Bambus, kurz: die waren als Geschenk im letzten Abo-Paket und mussten natürlich gleich angstrickt werden), Gewicht 83 g. Das Muster wäre wahrscheinlich mit nicht so farbigem Garn schöner herausgekommen, whatever....
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